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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 07 Oct 2026 05:27:05 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 05:27:05 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/alzenau/kuratie-mariae-geburt-kaelberau/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75450</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 16:13:27 +0200</pubDate><title>Solidaritätsessen für Hilfsprojekte in Indien - ein großer Erfolg</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/solidaritaetsessen-fuer-hilfsprojekte-in-indien-ein-grosser-erfolg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag nach der Heiligen Messe hatte das Gemeindeteam der Pfarrei St. Justinus Alzenau zu einem Solidaritätsessen eingeladen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen die Einladung gerne an und trafen sich im Anschluss an den Gottesdienst zu einem gemeinsamen Mittagessen.</p><p>Auf dem Speiseplan stand ein schmackhaftes Gemüse-Curry, wahlweise mit oder ohne Fleisch. Anschließend gab es Kaffee und eine große Auswahl an selbst gebackenen Kuchen. Das Mittagessen fand bei den Gästen großen Anklang und wurde für seinen guten Geschmack gelobt.</p><p>Eine besondere Begegnung ergab sich an diesem Sonntag durch den Besuch von Bischof Dr. Neethinathan Anthonisamy aus der indischen Diözese Chingleput. Er war zu Gast bei Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj. Ebenfalls zu Besuch bei Pfarrvikar Savariraj war Priester Kulandai Jesuraj aus der Erzdiözese Pondicherry in Indien, der ursprünglichen Diözese von Dr. Napoleon Savariraj. So bot sich an diesem Tag die besondere Gelegenheit, gleich zwei Geistliche aus Indien in der Pfarrgemeinde St. Justinus willkommen zu heißen.</p><p>Am Abend überreichte das Gemeindeteam Bischof Dr. Neethinathan Anthonisamy persönlich eine Spende in Höhe von 2.210 Euro. Bei der Spendenübergabe waren Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj, Priester Kulandai Jesuraj und Pfarrer Frank Mathiowetz ebenfalls anwesend. Die Spende ist für die sozialen Hilfsprojekte in der indischen Diözese Chingleput bestimmt.</p><p>Ein wichtiges Anliegen&nbsp;dieser Diözese ist dabei der Bau von Häusern für arme und landlose Familien. Im Rahmen des Programms „Home for the Homeless“ werden kostengünstige Häuser für Familien errichtet, die bislang unter schwierigen und unsicheren Wohnverhältnissen leben. Die Häuser sollen den Familien einen sicheren und geschützten Lebensraum ermöglichen. Darüber hinaus engagiert sich die Diözese unter anderem in den Bereichen Bildung, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Unterstützung von Familien in schwierigen Lebenssituationen.</p><p>Pfarrer Frank Mathiowetz dankte dem Gemeindeteam herzlich für die Vorbereitung und Durchführung des Solidaritätsessens. Sein besonderer Dank galt auch allen, die einen Kuchen gebacken und damit zum großen Erfolg beigetragen haben, sowie allen Besucherinnen und Besuchern, die durch ihre Teilnahme und ihre Spenden die Hilfsprojekte in Indien unterstützen.</p><p>Die große Beteiligung und die Spendensumme von 2.210 Euro zeigen, wie viel durch gemeinschaftliches Engagement bewegt werden kann. Das Gemeindeteam freut sich bereits auf weitere Aktionen und darauf, die Verbundenheit mit den Menschen und Hilfsprojekten in Indien weiter zu pflegen.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75335</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:08:00 +0200</pubDate><title>Hab Mut! Steh auf! Er ruft dich! </title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/2026-sternwallfahrt-im-pr-alzenau/</link><description>(Mk 10,49)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sternförmig machten sich am Samstag, dem 26. September 2026 mehr als 100 Gläubige aus den Pfarreien des Pastoralen Raumes auf den Weg in den Energiepark Alzenau.</p><p>Die Wallfahrtsgruppen, unterwegs von ihrem Heimat-Kirchturm zur Mitte, setzten sich mit Impulsen, gemeinsamem Gebet und Gesang mit dem Leitwort der Sternwallfahrt auseinander, das der Erzählung vom blinden Bartimäus aus dem Markusevangelium entnommen ist, der sich mit der Bitte um Heilung an Jesus wandte, obwohl ihn die Menschenmenge daran zu hindern versuchte. Da waren andere, die Jünger Jesu, die ihm sagten:</p><p><b>Hab Mut!</b>&nbsp;<br />Auf Missstände aufmerksam machen, dabei auch laut zu sein, wenn es notwendig ist, seine eigenen Bitten selbstbewusst vortragen - das alles erfordert Mut und es ist gut, wenn wir jemanden an unserer Seite haben, der uns zuruft: Hab nur Mut!</p><p><b>Steh auf!</b>&nbsp;<br />Um etwas zu erreichen, müssen wir in Bewegung kommen, am besten gemeinsam. Es ist wichtig aufzustehen, aufeinander zuzugehen.</p><p><b>Er ruft dich!</b>&nbsp;<br />Jesus ruft die Menschen mitten aus ihrem Alltag heraus. Nicht erst dann, wenn sie perfekt sind und alles verstanden haben. So ruft er den blinden Bartimäus und so ruft er uns. Er sieht uns, kennt unseren Namen, traut uns etwas zu. Der Ruf Gottes überfordert nicht, er führt ins Leben.</p><hr /><p>Den Abschluss der Sternwallfahrt, die von Ehrenamtlichen in der Liturgie initiiert, gemeinsam vorbereitet und durchgeführt wurde, bildete eine Wort-Gottes-Feier, begleitet von Ministranten aus den Pfarreien und musikalisch gestaltet vom Regionalkantor. Die Teilnehmer aller Altersgruppen, die auf den verschiedenen Wegen zur Mitte gekommen waren, nahmen ganz bewusst das Wort Gottes in den Blick und ließen sich tragen von der Gemeinschaft mit ihm und untereinander.</p><p><b>Hab Mut!</b> - So wollen wir im Pastoralen Raum Alzenau unseren Glauben auch unter veränderten Rahmenbedingungen gemeinsam gestalten.</p><p><b>Steh auf! </b>- Selbst wenn es manchmal Widerstände zu überwinden gilt, wollen wir uns aufeinander zu bewegen, als Haupt- oder Ehrenamtliche unsere Talente und Fähigkeiten in den Dienst Gottes und der Gemeinschaft stellen.</p><p><b>Er ruft dich!</b> - Wo wir auch stehen auf unserem Lebens- und Glaubensweg, wir wollen einander zurufen: Jesus sieht dich, er ruft dich zu sich.</p><p>Dass die Wort-Gottes-Feier als eigene Liturgieform für viele in unserem Pastoralen Raum noch ungewohnt ist, macht der spontane Ausspruch einer der jüngsten Teilnehmerinnen deutlich: „Da sitzt doch der Pfarrer neben uns, warum pfarrert der heute nicht?“</p><p>Die Gläubigen unterstützten die Sternwallfahrt mit ihren Spenden, die der <a href="https://www.baeren-familie.de/standorte/wichtelteam-gmbh/kinderintensivpflege-kahl-am-main/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Bärenfamilie</a> in Kahl zugutekommen, einer Einrichtung zur Kinderintensivpflege.</p><p>Bei bestem Spätsommerwetter klang der Tag in regem Austausch beim gemeinsamen Picknick aus. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die in Vorbereitung und Durchführung ihre helfenden Hände zur Verfügung gestellt haben.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Hab Mut, steh auf!</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Kahl</category><category>Wasserlos</category><category>Dettingen</category><category>Großwelzheim</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75153</guid><pubDate>Sat, 19 Sep 2026 10:02:04 +0200</pubDate><title>Romwallfahrt der Kirchenchöre – eine Reise zu den Gräbern der Apostelfürsten</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/romwallfahrt-der-kirchenchoere-eine-reise-zu-den-graebern-der-apostelfuersten/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Advent 2025 kündigten sich große Dinge an: Alle Sängerinnen und Sänger der Kirchenchöre des Bistums Würzburg waren eingeladen, mit unserem Bischof eine Wallfahrt nach Rom zu machen. Die Reise sollte Anfang September stattfinden, vom sechsten bis zum zwölften, also in der letzten Woche der Schulferien. In der Kantorei von St. Justinus standen allerdings erst einmal die Proben für das offene Singen am Katholikentag im Mai an, an dem vierzehn Mitglieder der Kantorei teilnahmen. Erst danach begannen die Proben für die Romfahrer.</p><p>Aus der Kantorei an St. Justinus hatten sich neun Chormitglieder angemeldet, ein Bass, ein Tenor, fünf Altistinnen und zwei Sopranistinnen. Natürlich nahm auch noch unser Dirigent und Chorleiter Marcel Schwarz teil, sowie zwei (nicht mitsingende) Ehepartner, die sich alle letztendlich auf die Reise nach Rom machen wollten. Aber: Ohne Fleiß keinen Preis! Ende April erreichte uns die Liste mit den knapp 50 Probenterminen, aufgeschlüsselt nach den Regionen Aschaffenburg (wozu wir auch Alzenauer gehörten), Schweinfurt und Würzburg – insgesamt knapp fünfzig Termine. Natürlich ist niemand von uns zu den Probenterminen nach Lohr oder Hammelburg gefahren. Aber bei den Proben in unserer Region, beispielsweise in Alzenau oder Aschaffenburg, gab es erste Gelegenheit, die Mitsänger aus anderen Chören kennenzulernen. Bei der Gesamtprobe in Würzburg Ende Juli unter der Leitung von Diözesanmusikdirektor Rainer Abele wurde uns erstmals klar, wie viele wir waren – über fünfhundert Sänger. Die Seminarkirche St. Michael war gut gefüllt. Hier hörten wir auch erstmals das Bläserensemble, das uns während unserer Wallfahrt begleiten sollte. Beeindruckend waren einerseits die Klangfülle, die jede der besuchten Kathedralen zum Schwingen bringen konnte, andererseits aber auch die Brillanz und enormen Fähigkeiten der Musiker.</p><p>Am Sonntag, den 6. September wurde die Alzenauer Gruppe von „Bus 2“ um kurz nach vier, also mitten in der Nacht, abgeholt, weitere Sänger wurden in Obernburg, Goldbach und Miltenberg eingesammelt, wo auch unser zweiter Reiseleiter Michael Bailer einstieg. Nicht allen gelang es, den fehlenden Nachtschlaf auf der Fahrt nach Ellwangen nachzuholen, wo wir die anderen acht Pilgerbusse trafen. In der dortigen Wallfahrtskirche Schönenberg, einer wunderschönen Barockkirche, haben wir mit unserem Bischof Franz Jung das Morgenlob gebetet und gesungen. Dabei erlebten wir auch erstmals den Kammerchor. Nach einer Stärkung mit Tee, Kaffee und belegten Brötchen ging es weiter; ab dort mit unserem liebenswürdigen neuen Busfahrer Holger, der uns sicher nach und durch Rom brachte und wieder zurück (bis nach Würzburg). Jetzt ging es erst einmal in Richtung Österreich. Allerdings hätte „Bus 2“ aufgrund zahlreicher Staus die Heilige Messe im Innsbrucker „Stift Wilten“ erst zum Schlussegen erreicht. Daher wurde in Österreich nur mittags einen kurzer Zwischenstopp eingelegt, und wir fuhren bis zu unserem Hotel im Großraum Verona. Langweilig wurde es auf der Fahrt nicht: Eine Andacht, Gebete, viele Lieder aus unserer Rommappe und unterhaltsame Gespräche mit den Mitreisenden verkürzten uns die Zeit.</p><p>Nach einem typisch italienischen Hotelfrühstück ging es weiter nach Mantua, wo wir in der Basilika Sant' Andrea mit unserem Bischof Eucharistie feierten. Danach gab es die Möglichkeit, in der Krypta die Reliquien des heiligen Blutes Christi zu verehren und sich bei einem Bummel durch die Altstadt einen kleinen Imbiss zu genehmigen. Wieder gab es viele Staus auf dem Weg zur Heiligen Stadt, die Reise wurde uns in „Bus 2“ aber nicht lang: Singen, sich Unterhalten, Beten, aber auch kurze Informationen zu den Regionen, die wir durchquerten – Po-Ebene (Venetien), Emilia-Romagna, Apennin und Toskana, Umbrien (Heimat von Franz von Assisi). Entlang des Tibers gelangten wir schließlich nach Latium mit seiner Hauptstadt Rom, wo wir dann drei Tage verbringen würden. Das Bistum berichtete:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/singend-unterwegs-zur-ewigen-stadt/" target="_blank">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/singend-unterwegs-zur-ewigen-stadt/</a></p><p>Die Tage in Rom waren prall gefüllt, sie begannen jeweils mit einem geistlichen Impuls, während wir mit dem Bus in die Stadt fuhren – die Lieder dienten dabei zugleich dem Einsingen für die jeweilige Heilige Messe am Tag. In Begleitung unserer sehr kundigen und hilfsbereiten Reiseführerin Karin besuchten wir Sehenswürdigkeiten wie das Pantheon, die Spanische Treppe und den Trevi-Brunnen. Auch zahlreiche Kirchen standen auf dem Programm. So wurden mit der „Basilica di San Giovanni in Laterano“ (Lateranbasilika, mit den Kopfreliquien von Petrus und Paulus), „San Paolo fuori le mura“ (Sankt Paul vor den Mauern mit dem Grab des Paulus) und „San Pietro in Vaticano“ (Petersdom mit dem Grab des Petrus) gleich drei der vier römischen Papstbasiliken besichtigt. Die Eucharistiefeier in der Sant’Ignazio-Kirche war nicht nur für Bischof Jung etwas Besonderes. In der Kirche des heiligen Ignatius und des Jesuitenordens wurde Bischof Jung am 10. Oktober 1992 zum Priester geweiht. Im Anschluss an die Messe, in der wir zum Hochfest „Mariae Namen“ u.a. die „Missa Sancti Kiliani“ (Messe zum Heiligen Kilian) sangen, bezeichnete unser Bischof Franz sein Gefühl während des Gottesdienstes mit den Worten: „Es hat sich angefühlt wie nach Hause kommen.“ Von seiner Herzlichkeit und mitreißenden Begeisterung in der Predigt waren wir Sänger tief beeindruckt. Das Bistum berichtete:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/mein-herz-geht-auf/" target="_blank">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/mein-herz-geht-auf/</a></p><p>Am Mittwoch, 9. September, folgte, was viele im Nachhinein als die Höhepunkte der Reise bezeichneten: Am Vormittag die Papstaudienz sowie am Nachmittag die Heilige Messe im Petersdom. Mit rund 22.000 Gläubigen aus Dutzenden Ländern jubelten wir Pilger aus dem Bistum Würzburg auf dem Petersplatz besonders, als Papst Leo XIV. uns direkt ansprach und für das Glaubensbekenntnis dankte. „Erinnern wir uns daran, dass es unsere höchste Berufung ist, Gott zu loben und zu preisen“, sagte Papst Leo. Im Anschluss der Papstaudienz ließen wir dann alle Strophen des Kiliansliedes über den Petersplatz schallen – ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis. Die Ansprache des Papstes gibt es bei Radio Vatikan in voller Länge (übersetzt, auf Deutsch):</p><p><a href="https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-09/papst-leo-xiv-generalaudienz-9-9-gaudium-et-spes.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-09/papst-leo-xiv-generalaudienz-9-9-gaudium-et-spes.html</a></p><p>Nach einer frei verfügbaren Mittagspause und den unvermeidlichen Sicherheitskontrollen durften die Chöre zusammen mit Bischof Jung Eucharistie feiern – in der Apsis des Petersdoms, direkt unterhalb des berühmten Heilig-Geist-Fensters. Im Zentrum des Christentums, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Grab des Heiligen Petrus, kam die Kraft der Chöre noch einmal besonders zur Geltung. Sowohl der „große“ Chor sowie der Kammerchor, solistisch oder im Wechselgesang mit uns Wallfahrern, liefen zu großer Form auf. So wurden auch viele der Touristen im Petersdom magnetisch vom Chorgesang angezogen. Am Ende der Heiligen Messe gab es noch einen besonderen Segen von unserem Bischof Franz für ein Goldhochzeitspaar. Zum Abschluss des Tagesprogrammes nahmen wir noch in 18 Gruppen an einer Führung durch diese beeindruckende Kathedrale teil. Das Bistum berichtet:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/chorklaenge-im-petersdom/" target="_blank">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/chorklaenge-im-petersdom/</a></p><p>Am Donnerstag sah der Himmel bedeckt aus. Nachdem unser Busfahrer Holger uns in Trastevere abgesetzt hatte, gelangten wir trockenen Fußes in die Kirche der Heiligen Cäcilia von Rom, die als Schutzpatronin der Kirchenmusik verehrt wird. Sowohl der Kammerchor unter der Leitung von Christian Stegmann als auch der große Wallfahrerchor gestalteten die Heilige Messe mit Klängen, die in diesen Kirchen eigentlich gar nicht üblich sind, während es draußen in Strömen regnete, donnerte und blitzte. Die Benediktinerinnen, die die Kirche betreuen, schwärmten von unserem Gesang. Nach einer kurzen Freizeit, die zum Eis-Essen oder Einkaufen genutzt wurde (bei Nieselregen), trafen wir alle pünktlich ab Bus ein, um durch die Albaner Berge nach Frascati zu fahren. Den Blick von oben auf die Heilige Stadt konnten wir nur kurz genießen: Nach einer guten Viertelstunde setzten kräftige Gewitter ein, die die Straßen in reißende Sturzbäche verwandelten: An eine Ortsbesichtigung war gar nicht zu denken. Mehr oder weniger tropfnass erreichten wir die Taverne, unseren Treffpunkt zu Wein und Abendessen, dessen Qualität uns die nasse Kleidung schnell vergessen ließ. Bis wir das Menü beendet hatten, war die Unwetterfront abgezogen, so dass „Bus 2“ sehr fröhlich die Rückfahrt ins römische Hotel antrat.&nbsp;</p><p>Nach diesen sehr erlebnisreichen drei Tagen in Rom ging es am Freitag, 11. September, wieder in Richtung Heimat. Die Heilige Messe mit unserem Bischof Franz, von beiden Chören gestaltet, feierten wir in Arezzo. Nach einer kurzen Mittagspause fuhr unser Holger uns dann gleich weiter nach Trient. Unterwegs gab es viel Gesang, Gespräche und Gelächter. Außerdem noch ein paar Informationen zu unseren Apostelfürsten – zum Apostelkonzil (Apostelgeschichte Apg 15,1–29 und im Galaterbrief Gal 2,1–10) und zu der wichtigen Frage, ob Peter und Paul denn wohl auch Nudeln mit tomatenhaltigem Sugo gegessen haben (nein! Nudeln wurden erst Jahrhunderte später erfunden und Tomaten gab es in Rom erst nach der Entdeckung Amerikas). Das ganz ausgezeichnete Hotel hatte „Bus 2“ ganz allein für sich, was wir sehr genossen haben.</p><p>Am Samstag, dem 12. September, unserem letzten Wallfahrtstag, ging es morgens gleich nach Brixen. Im Dom „Mariae Aufnahme in den Himmel und St. Kassian“ feierten wir bei Gesang, Gebet, Bläser- und Orgelmusik unseren Abschlussgottesdienst, an dessen Ende Dommusikdirektor Rainer Aberle allen Beteiligten ausführlich dankte. Nach der Mittagspause in Brixen, in der sich der eine oder andere auch noch mit Südtiroler Speck oder anderen Souvenirs eindeckte, ging es auf die Heimfahrt. Kurz nach Mitternacht trafen wir erschöpft aber glücklich wieder in Alzenau ein. Das Bistum berichtet:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/es-war-einfach-ein-kunstgenuss/" target="_blank">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/es-war-einfach-ein-kunstgenuss/</a></p><p>Fazit: Eine wunderbare Wallfahrt; ein Bischof, der auf die Menschen zugeht, der begeistern kann; würdige und prachtvoll gestaltete Gottesdienste; wunderschöne Musik, tolle Chöre und Musiker; ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis, gerade in „Bus 2“ mit seinen beiden Busbegleitern Marcel Schwarz und Michael Bailer sowie all den supernetten Menschen, mit denen ich gerne wieder zusammen singen, beten und feiern möchte. Danke! Danke an alle und für alles; und unserem Herrn und seinen beiden Apostelfürsten Pe&shy;trus und Paulus, denen wir uns auf dieser Wallfahrtsreise nähern konnten.</p><p>Lucia Hünermann.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74795</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 13:59:51 +0200</pubDate><title>Begegnung bei Äppelwoi </title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/begegnung-bei-aeppelwoi/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Alles Leben ist Begegnung“ – unter diesem Leitwort lud die Pfarrei St. Justinus Alzenau nach der sonntäglichen Messfeier zu einem geselligen Beisammensein auf dem Kirchvorplatz ein.</p><p>Die Eucharistiefeier wurde von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz zelebriert. In seiner Predigt, die sich am Sonntagsevangelium orientierte, ermutigte er die Gottesdienstbesucher, die Herzen für Gott und ihre Mitmenschen zu öffnen. Freundlichkeit, Güte, Liebe und die Bereitschaft zur Versöhnung seien wichtige „Schlüssel“ für ein gutes Miteinander im Geist des Evangeliums Jesu Christi.</p><p>Anschließend hatte das engagierte Gemeindeteam die Stehtische liebevoll und stilgerecht hergerichtet. Bei frischem Äppelwoi, schmackhaftem Handkäse, würzigem Kochkäse und deftigem Bauernbrot kamen die Besucher im Schatten der Justinuskirche miteinander ins Gespräch.</p><p>In herzlicher Atmosphäre verweilten viele noch längere Zeit auf dem Vorplatz. Pfarrer Mathiowetz dankte dem Gemeindeteam für seinen Einsatz und zeigte sich erfreut über die große Resonanz.</p><p>Die gelungene Aktion macht Lust auf weitere Veranstaltungen des Gemeindeteams.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74745</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:06:19 +0200</pubDate><title>Bischof aus Indien zu Gast in der Stadtpfarrkirche St. Justinus</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/bischof-aus-indien-zu-gast-in-der-stadtpfarrkirche-st-justinus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Europaaufenthalts feierte Bischof Dr. Neethinathan Anthonisamy aus der indischen Diözese Chengalpattu in der Stadtpfarrkirche St. Justinus in Alzenau eine feierliche Heilige Messe.</p><p>Am Ende der Eucharistiefeier spendete der Bischof den zahlreichen Gläubigen den bischöflichen Segen. Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj begrüßte den Gast aus seiner Heimat herzlich. Beide kennen sich noch aus der Zeit des Priesterseminars, in der der heutige Bischof dort als Professor tätig war.</p><p>Auch Stadtpfarrer Frank Mathiowetz hieß Bischof Dr. Neethinathan Anthonisamy willkommen und dankte ihm für seinen Besuch. Dieser machte einmal mehr die lebendige Verbundenheit zwischen der Pfarrgemeinde in Alzenau und den indischen Diözesen sichtbar und erfahrbar. Zugleich war der Besuch ein Zeichen gelebter Weltkirche und der weltweiten Gemeinschaft der Christen.</p><p>Auf seiner Reise durch Europa führt der Aufenthalt den Bischof in Deutschland unter anderem noch nach Regensburg und Fulda sowie nach Frankreich. Zum Abschluss seines Besuchs in Alzenau dankte Bischof Dr. Neethinathan Anthonisamy für die herzliche Aufnahme in der Pfarrgemeinde sowie für die Gebetsunterstützung und die Spenden zugunsten der Hilfsprojekte in seinem Bistum.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74666</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:56:22 +0200</pubDate><title>Glaube verbindet – Begegnung bereichert</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/glaube-verbindet-begegnung-bereichert/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Pfarrei St. Justinus Alzenau lädt Sie herzlich zur „Hl. Messe mit Begegnung“ in die Pfarrkirche ein. Feiern Sie mit uns die Eucharistie und bleiben Sie anschließend bei einem Fensterumtrunk mit regionalem Äppelwoi und guten Gesprächen noch ein wenig beisammen. Wir freuen uns auf einen lebendigen Sonntag in Gemeinschaft mit Ihnen.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74530</guid><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:15:04 +0200</pubDate><title>Wein und Bier vor der Pfarrhaustür....</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wein-und-bier-vor-der-pfarrhaustuer/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>......genauso hieß unser Event, das wir am 1. August nach der Vorabendmesse, &nbsp;in Form einer Begegnung veranstaltet haben.<br />Wir, das neue Gemeindeteam von St. Katharina Wasserlos, die da wären Lucia, Monika und Nicole, haben die schöne Idee von Franz Huth aufgegriffen und sind mit der Resonanz sehr zufrieden.<br />Das Wetter spielte mit und wir verwöhnten unsere Besucher mit leckerem Gebäck, Gemüsesticks mit Dips, italienischer Caponata und Cantuccinis. Selbstverständlich hatten wir neben Wein und Bier auch alkoholfreie Getränke bereitgestellt.<br />Unsere Gäste bedankten sich mit großzugigen Spenden fuer den Verein &quot; Indienhilfe Napoleon&quot; an welchen wir den Reinerlös gerne bei nächstmöglicher Gelegenheit (wir werden berichten) übergeben werden.<br />Euer Gemeindeteam von Wasserlos</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74526</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 17:26:00 +0200</pubDate><title>PFARRBERICHT AUS DER PFARREI „MARIA MUTTER GOTTES“ IN MURRO</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pfarrbericht-aus-der-pfarrei-maria-mutter-gottes-in-murro/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Liebe Schwestern und Brüder in Christus!</span></span></b></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Mit großer Freude und herzlichen Grüßen aus der Pfarrei „Maria Mutter Gottes“ in Murro wende ich mich an Sie, um Ihnen einen Einblick in unser Gemeindeleben, unsere Fortschritte und unsere aktuellen Vorhaben zu geben.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">1. Ein meilenstein: Die Kirchenweihe</span></span></b></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach dem Abschluss der wichtigsten Bauarbeiten konnte unsere Pfarrkirche offiziell konsekriert und geweiht werden. Dies ist ein wunderbares Zeichen der Gnade Gottes und des unermüdlichen Einsatzes vieler gläubiger Menschen.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">2. Aktuelle Projekte und finanzielle Anliegen</span></span></b></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wir blicken dankbar zurück, gehen aber zugleich Schritt für Schritt die verbleibenden Aufgaben an:</span></span></span></span></span></p><ul><li style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Abzahlung des Terrazzobodens:</span></span></b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Für die Fertigstellung des Terrazzobodens besteht noch eine Restschuld von <b>38.000.000 UGX</b> (ca. <b>8.900 €</b>), die wir nach und nach abtragen.</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Kirchenbänke:</span></span></b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Unsere Kirche besitzt noch keine festen Bänke. Die Anschaffung erfordert geschätzte <b>90.000.000 UGX</b> (ca. <b>21.258 €</b>).</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Lokale Spendenaktion:</span></span></b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> In diesem August haben wir unsere örtliche Spendenkampagne wieder aufgenommen, um diese Ziele gemeinsam mit der Gemeinde allmählich zu erreichen.</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Renovierung des Pfarrhauses:</span></span></b><span lang="aa-ET" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Dringender Handlungsbedarf besteht in der Priesterwohnung. Derzeit teilen sich vier Priester sowie regelmäßige Gäste (Seminare und Diakone) ein einziges Bad und eine Toilette. Ziel ist es, die Zimmer so umzubauen, dass jedem Raum ein eigenes Bad mit Toilette angegliedert ist.</span></span></span></span></span></span></li></ul><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein herzliches Dankeschön</span></span></b></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Von ganzem Herzen möchte ich den Gläubigen und Förderern in <b>Kahl, Karlstein und dem gesamten Pastoralen Raum Alzenau</b> für die großzügige Unterstützung danken! Ihre Finanzhilfe hat sowohl unser Kirchenbauprojekt als auch die Schulkinder vor Ort entscheidend gefördert.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><i><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">(Dem Schreiben liegen einige Fotos bei, die die aktuellen Entwicklungen in unserer Pfarrei und in den Schulen zeigen.)</span></span></i></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Möge der allmächtige Gott Sie alle, Ihre Familien und Ihre Gemeinden reichlich segnen!</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In österlicher Verbundenheit,</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Rev. Fr. Kirikarama Leonard Akunobere Bush</span></span></b></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><i><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Pfarrer der Pfarrei „Maria Mutter Gottes“, Murro</span></span></i></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt" lang="aa-ET"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">+4915212434137</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Kahl</category><category>Wasserlos</category><category>Dettingen</category><category>Großwelzheim</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74343</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:01:57 +0200</pubDate><title>Gottes Segen für Fahrzeuge und Reisende in Alzenau</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gottes-segen-fuer-fahrzeuge-und-reisende-in-alzenau/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an die feierliche Sonntagsmesse in St. Justinus Alzenau segnete Stadtpfarrer Frank Mathiowetz Fahrzeuge aller Art. Begleitet wurde der Gottesdienst vom festlichen Orgelspiel des Regionalkantors Marcel Schwarz und dem Gospelchor der Paul-Gerhardt-Schule in Kahl am Main. Neben Autos und Fahrrädern wurden auch weitere rollende Fortbewegungsmittel wie Rollatoren und E-Bikes gesegnet.</p><p>Viele Gläubige nutzten die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge kurz vor Beginn der Ferienzeit mit Weihwasser segnen zu lassen. In seiner Ansprache machte Pfarrer Mathiowetz deutlich, dass die Fahrzeugsegnung zugleich als Appell an alle Verkehrsteilnehmer verstanden werden könne, im Straßenverkehr verantwortungsbewusst, rücksichtsvoll und hilfsbereit miteinander umzugehen.</p><p>Das Segensgebet lautete: „Gib, dass wir im Straßenverkehr jederzeit verantwortungsbewusst bleiben und mache uns rücksichtsvoll und hilfsbereit.“ Während der Messe wurde zudem an den Heiligen Christophorus, den Schutzpatron der Reisenden, erinnert.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74090</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:30:00 +0200</pubDate><title>Pater Leonard ist wieder da -</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/kahl-2026-urlaubsvertretung-im-pastoralen-raum-alzenau/</link><description>- und übernimmt Urlaubsvertretung im Pastoralen Raum Alzenau</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pater Leonard wird in diesem Jahr von August bis Mitte September die Urlaubsvertretung im Pastoralen Raum Alzenau übernehmen.</p><hr /><p>Er ist unter der Telefonnummer <a href="tel:+4915212434137">+49 152 12434137</a> zu erreichen<br />und wird im Kahler Pfarramt wohnen.</p><hr /><p>Wir bitten Sie, ihn nach Möglichkeit zum Mittag- oder Abendessen einzuladen und ihm Gastfreundschaft in Ihren Familien zu gewähren.</p><p>Pater Leonard wird im Gottesdienst am Sonntag, dem 2. August, um 10:30 Uhr begrüßt<br />und im Gottesdienst am Samstag, dem 12. September, um 18:30 Uhr in der Pfarrkirche in Kahl verabschiedet .</p><p>Für seinen Einsatz und seine Unterstützung danken wir ihm bereits jetzt sehr herzlich und wünschen ihm und Ihnen allen gute Begegnungen in Kahl, im gesamten Pastoralen Raum Alzenau und Umgebung.</p><p><em>Pfr. Mariusz Kowalski</em></p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Kahl</category><category>Wasserlos</category><category>Dettingen</category><category>Großwelzheim</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74062</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 15:59:00 +0200</pubDate><title>Pilgerreise nach Südindien mit Pfarrvikar Napoleon Savariraj</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pilgerreise-nach-suedindien-mit-pfarrvikar-napoleon-savariraj/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gemeindemitglieder,</p><p>für Januar 2027 ist eine <strong>Pilgerreise nach Südindien</strong> mit Pfarrvikar Napoleon Savariraj geplant. Die Reise soll vom <strong>07. bis 21. Januar 2027</strong> stattfinden und führt zu bedeutenden Wallfahrtsorten, beeindruckenden Kulturstätten und Orten des christlichen Glaubens.</p><p>Den beigefügten Reiseprospekt mit dem <strong>vorläufigen Reiseprogramm</strong> und dem <strong>derzeit kalkulierten Reisepreis</strong> finden Sie hier auf unserer Homepage. Änderungen im Programm sowie beim Reisepreis sind bis zur endgültigen Buchung vorbehalten.</p><h3>Um das Interesse an der Reise besser einschätzen und die weiteren Planungen vornehmen zu können, bitten wir alle Interessierten, sich <em><strong>bis spätestens 21. Juli</strong> bei <strong>Pfarrvikar Napoleon Savariraj</strong></em> zu melden.</h3><p>Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen auf eine schöne gemeinsame Pilgerreise.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73912</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:24:00 +0200</pubDate><title>Einladung gemütliches Beisammen St. Katharina Wasserlos </title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/einladung-gemuetliches-beisammen-st-katharina-wasserlos/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Fira Sans&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Wir, das Gemeindeteam von St. Katharina, Wasserlos, wünschen uns neuen Schwung in der Gemeinde. Deshalb laden wir ein: </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Fira Sans&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am 01. August 2026</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Fira Sans&quot;,sans-serif"><span style="color:black">zu Wein und Bier</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Fira Sans&quot;,sans-serif"><span style="color:black">vor der Pfarrhaustür</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Fira Sans&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Es gibt natürlich auch alkoholfreie Getränke und kleine Snacks. Bei einem gemütlichen Beisammensein nach der Heiligen Messe möchten wir uns mit Ihnen austauschen, Sie kennenlernen – auch gerne über den eigenen Kirchturm hinaus. Wir freuen uns auf Sie!</span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74268</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 10:43:33 +0200</pubDate><title>Wallfahrt zur Liebfrauenheide: Pilger aus Alzenau feiern Fatimatag im Bistum Mainz</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wallfahrt-zur-liebfrauenheide-pilger-aus-alzenau-feiern-fatimatag-im-bistum-mainz-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Rund 60 Gläubige machten sich unter der Leitung von Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj auf den Weg zur Liebfrauenheide, einem idyllisch gelegenen Marienwallfahrtsort im Bistum Mainz. Die Wallfahrer aus dem Pastoralen Raum Alzenau nahmen dort an der Heiligen Messe zum Fatimatag teil, die unter freiem Himmel gefeiert wurde.</p><p>Bei strahlendem Sonnenschein zogen die Pilger in einer feierlichen Prozession singend und betend durch den Wald zur Kapelle. Am Ziel angekommen, wurden sie herzlich von Pfarrer und Wallfahrtsdirektor Thomas Weiß aus Klein-Krotzenburg begrüßt. Er zeigte sich sichtlich erfreut über die rege Teilnahme der bayerischen Pilger aus Unterfranken. Bereits zuvor hatten die Gläubigen gemeinsam den Rosenkranz zu Ehren der Gottesmutter gebetet.</p><p>Die Wallfahrtsmesse wurde von Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj zelebriert, der auch die Festpredigt hielt. Konzelebranten waren Kaplan Robert Beni aus Uganda und der Wallfahrtsdirektor Thomas Weiß. So wurde die internationale Vielfalt der katholischen Weltkirche auf eindrucksvolle Weise erlebbar.</p><p>In seiner Predigt ermutigte Pfarrvikar Napoleon die Gläubigen, mit Hoffnung und Zuversicht auf Gottes Wegbegleitung zu vertrauen. In einer eindrucksvollen Ansprache ermutigte er mit Maria sei der Christ stets auf dem richtigen Weg, denn sie führe zu Christus, ihrem Sohn, dem Heiland und Erlöser. Gerade in schwierigen Lebenslagen sei Maria eine Helferin und Fürsprecherin.</p><p>Musikalisch wurde die Eucharistiefeier vom Chor St. Cyriakus Klein - Welzheim mit eindrucksvollen Gesängen umrahmt. Auch traditionelle Marienlieder trugen zur feierlichen Atmosphäre bei. Den Abschluss bildeten ein gemeinsames Mariengebet sowie die Segnung der Pilgerbrote. Bei einem kleinen Imbiss und guten Gesprächen klang der Wallfahrtstag in geselliger Runde aus.</p><p>Die Liebfrauenheide erfreut sich seit Jahrhunderten großer Beliebtheit. In der kleinen Kapelle mitten im Wald wird ein Gnadenbild verehrt – eine Pietà, die schmerzhafte Gottesmutter –, datiert auf das Jahr 1620. Der Legende nach wurde sie nach dem Dreißigjährigen Krieg von Hirten in einer hohlen Eiche entdeckt. 1736 entstand an dieser Stelle eine erste Kapelle. Auf Anregung des späteren Mainzer Bischofs Wilhelm Emmanuel von Ketteler wurde 1868 die heutige Kapelle geweiht. Seither ist die Liebfrauenheide Ziel zahlreicher Pilgergruppen aus nah und fern.</p><p>Gestärkt durch die spirituellen Eindrücke und die Gemeinschaft kehrten die Pilger aus Alzenau am Abend erfüllt nach Hause zurück. Am Fatimatag in August ist der bekannte Priester und Autor Domvikar Paul Weismantel aus Würzburg auf der Liebfrauenheide zu Gast.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74266</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 10:35:32 +0200</pubDate><title>Feierliche Ministrantenvorstellung in St. Justinus</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/feierliche-ministrantenvorstellung-in-st-justinus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer feierlichen Sonntagsmesse wurden sieben neue Ministranten der Pfarrgemeinde St. Justinus vorgestellt und für ihre zukünftigen Aufgaben gesegnet. Bei einer Ministranteneinführung werden die neuen &quot;Minis&quot; offiziell in ihre Dienste eingeführt. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz dankte den neuen Messdienern für ihre Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen.</p><p>In seiner Predigt ermutigte Stadtpfarrer Frank Mathiowetz die Gläubigen, ihr Leben am Evangelium auszurichten und aktiv am Reich Gottes mitzuarbeiten. Ausgehend vom Tagesevangelium betonte er die Worte Jesu, dass wir alle dazu berufen seien, in unserem Leben reiche Frucht zu bringen. Zugleich erinnerte er daran, Geduld mit den Schwächen anderer zu haben und Gottes Liebe durch Werke der Barmherzigkeit sichtbar werden zu lassen.</p><p>Zum Abschluss dankte Pfarrer Mathiowetz allen Ministrantinnen und Ministranten für ihren engagierten Einsatz und ihren treuen Dienst am Altar. Musikalisch wurde die heilige Messe durch feierliche und herzerwärmende Orgelklänge auf der Klais-Orgel umrahmt. Die neuen „Minis“ gestalteten den Gottesdienst mit großer Freude mit und trugen die Fürbitten sowie die Kyrierufe vor.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74005</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 16:40:03 +0200</pubDate><title>Informationen zur Erstkommunion 2027 im Stadtgebiet Alzenau</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/informationen-zur-erstkommunion-2027-im-stadtgebiet-alzenau/</link><description>Im September beginnt für die Kinder der 3. Klassen die Vorbereitung auf das Fest der ersten Hl. Kommunion. Dazu erhalten die Familien aus der Untergliederung Alzenau in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien eine entsprechende Einladung mit ersten Informationen. Wer keine Einladung erhalten hat, aber ein Kind hat, das im kommenden Schuljahr die 3. Klasse besucht und zur Erstkommunion gehen möchte, möge sich bitte im Zentralen Verwaltungsbüro Alzenau, Tel. 06023 / 30077 melden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Erstkommuniontermin für die Kinder der Pfarrei St. Justinus Alzenau ist am Sonntag, 4. April 2027. Am Sonntag, den 11. April 2027 feiern wir die Erstkommunion für die Kinder aus Albstadt, Kälberau und Michelbach in der Michelbacher Pfarrkirche St. Laurentius. Die Kinder aus Hörstein und Wasserlos werden ihre Erstkommunion am Sonntag, den 18. April 2027 in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Hörstein empfangen. Die Gottesdienste beginnen jeweils um 10.00 Uhr.</p><p>Die Elternabende finden an folgenden Terminen statt:</p><ul><li>Für Albstadt, Kälberau und Michelbach: Montag, 21. September 2026&nbsp;um 19.30 Uhr im Laurentiushaus, Trageserweg 2 in Michelbach</li><li>Für Alzenau, Hörstein und Wasserlos: Donnerstag, 24. September 2026 um 19.30 Uhr im Maximilian-Kolbe-Haus, Alfred-Delp-Straße 4 in Alzenau.</li></ul>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Erstkommunion</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73999</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:28:15 +0200</pubDate><title>Dank für den Einsatz von Kaplan Mahundi</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/dank-fuer-den-einsatz-von-kaplan-mahundi/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe während der Kilianifestwoche verabschiedete Stadtpfarrer Frank Mathiowetz Kaplan Sospeter Mahundi aus dem tansanischen Partnerbistum Mbinga. Mahundi war mehrere Wochen in Wasserlos zu Gast und unterstützte in dieser Zeit die Seelsorge in den Pfarreien des Stadtgebiets Alzenau und darüber hinaus mit großem Engagement.</p><p>Zudem nutzte er seinen Aufenthalt, um seine Deutschkenntnisse zu vertiefen. Dabei wurde er von Dr. Helmut Rohde unterstützt, der den Besuch im Rahmen der Bistumspartnerschaft organisiert hatte. Pfarrer Mathiowetz dankte Mahundi für seinen wertvollen Einsatz und überreichte ihm eine Spende für die pastorale Arbeit in seiner Heimat.</p><p>Nach Abschluss seines Aufbaustudiums in Rom ist Sospeter Mahundi nun wieder in seiner Heimatdiözese Mbinga tätig und unterstützt Diözesanbischof John Chrisostom Ndimbo unter anderem als dessen Sekretär. Das Bistum Mbinga ist seit 1989 partnerschaftlich mit dem Bistum Würzburg verbunden.</p><p>Mit herzlichem Applaus dankten die Gottesdienstbesucher Kaplan Sospeter Mahundi für seinen Einsatz. Im Anschluss an die Eucharistiefeier nutzten zahlreiche Gläubige die Gelegenheit, sich persönlich von ihm zu verabschieden.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73914</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:27:51 +0200</pubDate><title>Bischof Dr. Peter Abir Antonisamy zu Gast in Wasserlos</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/bischof-dr-peter-abir-antonisamy-zu-gast-in-wasserlos/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Europaaufenthalts, der ihn unter anderem in den Vatikan und nach Frankreich führte, besuchte Bischof Dr. Peter Abir Antonisamy aus der südindischen Diözese Sultanpet auch Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj in Alzenau.</p><p>Höhepunkt des Besuchs war ein feierliches Pontifikalamt in der Kuratiekirche St. Katharina in Alzenau-Wasserlos. Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj begrüßte den hohen Gast herzlich und erinnerte an die langjährige Verbundenheit, die auf die gemeinsame Zeit im Priesterseminar sowie den gemeinsamen Dienst in ihrer Heimatdiözese zurückgeht.</p><p>Die festliche Eucharistiefeier wurde von Regionalkantor Marcel Schwarz an der Orgel und festlicher Bläsermusik würdevoll gestaltet. In seiner Ansprache stellte Bischof Dr. Peter Abir Antonisamy die Diözese Sultanpet vor und berichtete von den zahlreichen sozialen Projekten, mit denen Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt werden. Zugleich dankte er den Gläubigen für ihre Solidarität mit der Weltkirche und für die Unterstützung dieser wichtigen Hilfsprojekte.</p><p>Ausgehend vom Sonntagsevangelium sprach der Bischof in seiner Predigt über die Verbundenheit der Familie Gottes und die Einheit der Weltkirche. Alle Menschen, die den Willen Gottes erfüllten, seien – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur – Schwestern und Brüder in Christus. Er ermutigte die Gläubigen, den Blick immer wieder über die eigene Ortskirche hinaus zu richten und die weltweite Gemeinschaft der katholischen Kirche als bereichernde und lebendige Glaubensgemeinschaft neu zu entdecken.</p><p>Im Anschluss an den festlichen Gottesdienst kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei Wein und Weck auf dem Kirchenvorplatz mit dem Bischof ins Gespräch. Der Gast aus Indien genoss die herzliche Atmosphäre des vom Gemeindeteam Wasserlos liebevoll vorbereiteten Empfangs, der bei strahlendem Sonnenschein einen gelungenen Ausklang des Festtages bildete.</p><p>Im Rahmen seines Aufenthalts in Deutschland traf sich Bischof Dr. Peter Abir Antonisamy außerdem mit Stadtpfarrer Frank Mathiowetz zu einem Informationsgespräch im Pfarrhaus. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen tauschte er sich über die Situation der Kirche auf dem asiatischen Kontinent sowie über die Lebenssituation der Christinnen und Christen in Indien aus. Die Begegnung bot Gelegenheit zu einem vertieften Austausch über die Herausforderungen und Perspektiven der Weltkirche.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73809</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:18:16 +0200</pubDate><title>Pfarrfest in Alzenau </title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pfarrfest-in-alzenau/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Pfarrfest der Pfarrgemeinde St. Justinus in Alzenau stand in diesem Jahr ganz im Zeichen hochsommerlicher Temperaturen – doch die große Hitze konnte der Stimmung keinen Abbruch tun.<br />Der Festauftakt erfolgte am Sonntag um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst vor dem Brunnen am Maximilian-Kolbe-Haus. Zelebrant war Stadtpfarrer Frank Mathiowetz. Die Predigt hielt der langjährige Urlaubsvertreter Leszek Szewczyk. Darin ermutigte er die Gottesdienstbesucher, aus dem Glauben heraus einander mit Liebe und Wertschätzung zu begegnen. Trotz der sehr warmen Witterung fanden Familien, Gemeindemitglieder sowie Gäste aus der Umgebung den Weg nach Alzenau, um gemeinsam zu feiern.</p><p>Auch abseits des Gottesdienstes wurde den Besucherinnen und Besuchern einiges geboten. Für Kinder standen eine Hüpfburg und eine Trampolinanlage bereit. Der Weltladen lud zum Torwandschießen ein und informierte über fairen Handel sowie nachhaltige Produkte. Glitzertattoos erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Ein fester Bestandteil des Pfarrfests ist der Auftritt des integrativen Kindergartens, der auch in diesem Jahr wieder mit großer Begeisterung verfolgt und mit viel Applaus bedacht wurde. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Neben herzhaften Grillspezialitäten und frischen Salaten, die von den Pfadfindern vorbereitet wurden, gab es den traditionellen Sonntagsbraten mit Knödeln und Rotkraut sowie am Nachmittag Kaffee und eine große Auswahl an Kuchen. Am Montag klang das Pfarrfest in geselliger Atmosphäre aus. Bei Rippchen mit Kraut und Brot, verschiedenen Grillspezialitäten und Cocktails nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, noch einmal zusammenzusitzen und das Fest entspannt ausklingen zu lassen.</p><p>Trotz der hochsommerlichen Temperaturen verlief das Pfarrfest in angenehmer Atmosphäre. Das vielfältige Programm, die kulinarischen Angebote und der engagierte Einsatz zahlreicher Helferinnen und Helfer trugen zum Gelingen der beiden Festtage bei. Auch im kommenden Jahr soll das Pfarrfest der Pfarrgemeinde St. Justinus wieder stattfinden.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73750</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:20:46 +0200</pubDate><title>Bischof Dr. Peter Antonisamy Abir zu Besuch in Alzenau</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/bischof-dr-peter-antonisamy-abir-zu-besuch-in-alzenau/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Europaaufenthalts feierte Bischof Dr. Peter Antonisamy Abir aus Indien in der Kuratiekirche St. Katharina in Wasserlos eine feierliche Heilige Messe.</p><p>Darüber hinaus standen zahlreiche weitere Begegnungen auf seinem umfangreichen Besuchsprogramm, darunter auch ein Treffen mit Stadtpfarrer Frank Mathiowetz. Wie bereits in den Vorjahren überreichte dieser dem Bischof Messstipendien sowie weitere finanzielle Hilfen zur Unterstützung seiner vielfältigen pastoralen Projekte.</p><p>Neben vielen anderen Themen der Weltkirche standen insbesondere die weitere Entwicklung der Diözese Sultanpet sowie verschiedene Hilfsprojekte im Mittelpunkt der Gespräche. Dabei wurde erneut die enge Verbundenheit zwischen der Pfarrgemeinde in Alzenau und der Diözese Sultanpet deutlich.</p><p>Am Ende seines Aufenthalts, der ihn in Deutschland auch nach Mainz, Fulda, Paderborn und Dieburg führte, dankte Bischof Dr. Abir für die herzliche Aufnahme in Alzenau sowie für die Gebetsunterstützung und die großzügigen Spenden zugunsten seines Bistums.</p><p>Mit dem Besuch von Bischof Dr. Peter Antonisamy Abir wurde die lebendige Verbundenheit zwischen der Pfarrgemeinde in Alzenau und der Diözese Sultanpet einmal mehr sichtbar und erfahrbar. Sein Aufenthalt war zugleich ein Zeichen gelebter Weltkirche und der weltweiten Gemeinschaft der Christen.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73504</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:34:04 +0200</pubDate><title>Ökumenische Abendandachten im Bibelgarten</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/oekumenische-abendandachten-im-bibelgarten/</link><description>An den Freitagen im Juli laden die christlichen Kirchen und Gruppierungen in Alzenau zu ökumenischen Abendandachten im Bibelgarten des Generationenparks ein. Beginn ist am 3., 10., 17. 24. und 31. Juli jeweils um 19.00 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73501</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:29:00 +0200</pubDate><title>Verein „Indienhilfe Napoleon“ gegründet</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/verein-indienhilfe-napoleon-gegruendet/</link><description>Am 17. Juni trafen sich 32 Interessierte zur Gründungsversammlung des Vereins „Indienhilfe Napoleon“. Hierzu hatte Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj eingeladen. Der seit 2022 für Alzenau beauftragte Geistliche unterstützt verschiedene Projekte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Hilfsbedürftige in seiner Heimat Indien. Im Pastoralen Raum Alzenau wurden in den vergangenen Jahren viele Spenden an den Pfarrvikar übergeben, mit denen er sehr viel Gutes in seiner Heimat bewirken konnte.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur aus&nbsp;Alzenau, sondern auch vom Missionskreis aus&nbsp;Dieburg, der inzwischen schon 13 Jahre besteht, wird der Pfarrvikar auf vielfältige Weise unterstützt. Jetzt sollte diese Unterstützung aus&nbsp;Alzenau&nbsp;und der Missionskreis aus&nbsp;Dieburg&nbsp;in einem Verein zusammengeführt werden und eine gute rechtliche und organisatorische Grundlage erhalten.</p><p>Nach der Begrüßung und einigen einführenden Worten von Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj übernahm Rechtsanwalt Dr. Thomas Rittler die Leitung des Abends. Zunächst stand die Genehmigung der Satzung auf der Tagesordnung. Anschließend wurde der Vorstand des Vereins mit folgendem Ergebnis gewählt:</p><ul><li>1. Vorsitzender: Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj</li><li>2. Vorsitzende:&nbsp;Gemeindereferentin Monika Achnitz</li><li>Schriftführerin:&nbsp;Juliette Huth</li><li>Schatzmeister:&nbsp;Stephan Schilling</li><li>Beisitzer: Diakon Franz Huth, Susanne Ils, Daniela Telkemeier</li></ul><p>Als Kassenprüfer wurden Margit Prokosch und Tanja Marek gewählt.</p><p>Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 20 € pro Jahr festgesetzt, um allen Interessenten eine Mitgliedschaft zu ermöglichen. Die nächsten Schritte sind nun die Eintragung im Vereinsregister und die Erlangung der Gemeinnützigkeit. Der Vorstand des Vereins freut sich über weitere Mitglieder.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73347</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:09:37 +0200</pubDate><title>Festlicher Besuch im Ursulinenkloster Würzburg</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/festlicher-besuch-im-ursulinenkloster-wuerzburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer sehr herzlichen Begegnung mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann, Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj und Stadtpfarrer Frank Mathiowetz kam es bei einem Besuch im Ursulinenkloster Würzburg. Eine Delegation der Lourdespilger aus Alzenau sind anlässlich der Feierlichkeiten zu Ehren von Schwester Lourthu Mary in die Bischofsstadt gereist.</p><p>In der Dankmesse überbrachte Pfarrvikar Dr. Napoleon Savariraj seine Glück- und Segenswünsche in der tamilischen Muttersprache der Jubilarin. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz stellte in seiner Predigt das Thema Dankbarkeit in den Mittelpunkt. Dankbare Menschen, so betonte er, sind Menschen, die zufrieden durchs Leben gehen, weil sie sich von Gottes Vorsehung getragen wissen und auf seine Begleitung vertrauen. Wer sein Leben auf Gott ausrichtet, findet Halt, Orientierung und Zuversicht im Alltag.</p><p>Die Gottesmutter Maria könne dabei mit ihrem Glauben und ihrer Haltung ein Vorbild und eine wichtige Fürsprecherin für alle sein.</p><p>Auch der langjährige Oberhirte der Diözese sowie viele weitere Festgäste übermittelten der Jubilarin ihre Glückwünsche.</p><p>Die Eucharistiefeier wurde von den Ordensschwestern mit Gesang und musikalischen Beiträgen festlich gestaltet.</p><p>Im Anschluss gab es einen Empfang sowie ein festliches Mittagessen im Refektorium der Schwestern. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Kaffeetafel in geselliger Atmosphäre.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72962</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:42:11 +0200</pubDate><title>Kälberauer Sommerfest am 11. und 12. Juli</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/kaelberauer-sommerfest-am-11-und-12-juli/</link><description>Am zweiten Wochenende im Juli lädt die Kuratie Kälberau wieder zum Sommerfest auf dem Parkplatz unterhalb der Wallfahrtskirche mit buntem Programm ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Neben verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten gibt es Livemusik an beiden Abenden sowie einen Freiluftgottesdienst, den das Akkordeonorchester Alzenau musikalisch umrahmt.</p><p>Weitere Details zum umfangreichen Programm an beiden Festtagen finden Sie auf dem nebenstehenden Programmflyer.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Michelbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72960</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:32:59 +0200</pubDate><title>Wallfahrtstag in Kälberau am 4. Juli</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wallfahrtstag-in-kaelberau-am-4-juli/</link><description>Am Samstag, den 4. Juli findet in Kälberau der traditionelle Wallfahrtstag zum Fest Mariä Heimsuchung statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um 19.30 Uhr wird zunächst eine Rosenkranzandacht&nbsp;in der Wallfahrtskirche &quot;Maria zum Rauhen Wind&quot; gebetet.</p><p>Die Messfeier beginnt um 20.00 Uhr mit anschließender Lichterprozession mit dem Gnadenbild und musikalischer Begleitung durch den Musikverein Hörstein. Zum Abschluss lädt das Gemeindeteam zu einem kleinen Umtrunk unter den Kastanien vor der Kirche ein.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72899</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:56:51 +0200</pubDate><title>Gottesdienst an der Dreifaltigkeitskapelle in Alzenau</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gottesdienst-an-der-dreifaltigkeitskapelle-in-alzenau/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach alter Tradition versammelten sich zahlreiche Gläubige an der Dreifaltigkeitskapelle in der Schwedenstraße in Alzenau. Seit Generationen wird dort rund um den Dreifaltigkeitssonntag ein Gottesdienst gefeiert.</p><p>Bei strahlendem Sonnenschein konnte in diesem Jahr eine feierliche Heilige Messe unter freiem Himmel vor der Kapelle gefeiert werden. In seiner Predigt sprach Stadtpfarrer Frank Mathiowetz über das Geheimnis der Dreifaltigkeit Gottes, das in Jesus Christus sichtbar geworden ist. Er ermutigte die Mitfeiernden, aus der Gemeinschaft mit Christus zu leben, sich vom Geist der Nächstenliebe leiten zu lassen und das menschliche Miteinander nach dem Evangelium zu gestalten.</p><p>In den Fürbitten standen besonders die Anliegen des Friedens sowie eines guten gesellschaftlichen Miteinanders in der Stadt Alzenau im Mittelpunkt.</p><p>Zum Abschluss der Eucharistiefeier dankte Pfarrer Mathiowetz Theo Nenner für sein langjähriges und engagiertes Wirken rund um die Kapelle. Die versammelte Gemeinde dankte ihm mit herzlichem Applaus.</p><p>Beim anschließenden Beisammensein mit Getränken und einem kleinen Imbiss nutzten viele die Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung. Pfarrer Mathiowetz dankte zudem Theo Nenner und seinem Team aus der Nachbarschaft für ihren tatkräftigen Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier und lud gleichzeitig zu den kommenden Freiluftgottesdiensten ein.</p><p>Bei anregenden Gesprächen und in guter Gemeinschaft klang der Abend gemütlich aus.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Großwelzheim</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72808</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 15:21:48 +0200</pubDate><title>Erwachsene übernehmen Altardienst während der Ministrantenfreizeit</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/erwachsene-uebernehmen-altardienst-waehrend-der-ministrantenfreizeit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten gehört es zur Tradition der Pfarrgemeinde St. Justinus Alzenau, dass die Ministrantinnen und Ministranten ihre Pfingstferien bei einer gemeinsamen Freizeit in Dieges in der Rhön verbringen. Während dieser Zeit wird der wichtige Dienst am Altar von Erwachsenen übernommen.</p><p>So engagierten sich auch in diesem Jahr Mitglieder des Gemeindeteams als Ministrantinnen und Ministranten bei den Gottesdiensten an Pfingsten. Mit ihrem Einsatz sorgten sie dafür, dass die liturgischen Feiern würdig und reibungslos gestaltet werden konnten.</p><p>Stadtpfarrer Frank Mathiowetz zeigte sich erfreut über die Bereitschaft der Helferinnen und Helfer, diesen Dienst zu übernehmen. Er dankte ihnen herzlich für ihr Engagement, ihre Gewissenhaftigkeit und ihre Verbundenheit mit der Kirche. Ihr Einsatz sei ein schönes Zeichen lebendiger Gemeinschaft und gelebten Glaubens in der Pfarrgemeinde</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72807</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 15:19:43 +0200</pubDate><title>Segnung der „Ritarosen“</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/segnung-der-ritarosen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach alter Tradition segnete Stadtpfarrer Frank Mathiowetz am Vorabend des Festes der heiligen Rita, dem 22. Mai, die sogenannten „Ritarosen“ in der Pfarrkirche St. Justinus in Alzenau.</p><p>Dieser Brauch geht auf eine Überlieferung zurück, nach der Rita von Cascia, eine Augustinerin, die im Jahr 1447 verstarb, am Ende ihres Lebens mitten im Winter in ihrem Klostergarten eine blühende Rose fand. Sie nahm diese Rose als Zeichen aus Gottes Hand an.</p><p>Rita lebte aus einem tiefen Glauben heraus – sowohl in guten als auch in schweren Zeiten – und verlor niemals die Hoffnung auf Gottes Hilfe. Sie stand in einer innigen Beziehung zu Christus, trug eine Stirnwunde als Zeichen ihrer Anteilnahme an der Dornenkrone Jesu und widmete sich besonders der Pflege von Kranken sowie der Unterstützung armer Familien.</p><p>Die Überlieferung von der Rose bildet den Ursprung des Brauchs, am Festtag der heiligen Rita Rosen zu segnen und zu verteilen. Die Rose mit ihren duftenden Blüten und ihren Dornen symbolisiert das menschliche Leben mit all seinen schönen, aber auch schmerzhaften Seiten. Die Dornen stehen sinnbildlich für die Herausforderungen des Lebens, die mit Gottes Hilfe getragen werden können.</p><p>Neben den Rosen segnete Pfarrer Mathiowetz auch das beliebte Ritaöl, das als Zeichen der Nähe Gottes verstanden wird. „Öl ist Ausdruck der liebevollen Zuwendung Gottes, der in Jesus, dem Heiland, Mensch geworden ist. Er will, dass das menschliche Leben heil, gut und erfüllt ist. Jesus selbst ist gekommen, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben“, erklärte der Stadtpfarrer in seiner Ansprache.</p><p>Im Anschluss an die Heilige Messe konnten die Gottesdienstbesucher die gesegneten „Ritarosen“ mit nach Hause nehmen. Pfarrer Mathiowetz bat die Gläubigen zudem, eine Rose an Kranke weiterzugeben – als Zeichen der Zuwendung und des Trostes.</p><p>Die am Festtag der heiligen Rita gesammelten Spenden kommen der sozialen Arbeit der Ritaschwestern zugute. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz freut sich, den Schwestern, deren Mutterhaus sich in Würzburg befindet, eine Spende in Höhe von 250 Euro überreichen zu können.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72665</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 13:17:42 +0200</pubDate><title>Weltkirche hautnah: Gast aus Indien in St. Justinus</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/weltkirche-hautnah-gast-aus-indien-in-st-justinus/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Weltkirche war in der Stadtpfarrkirche St. Justinus spürbar beim Besuch von Direktor Msgr. Pascal Rayappan aus Pondicherry (Indien), der bei Pfarrvikar Napoleon Savariraj zu Gast ist. Der Priester leitet in Indien eine große diözesane Schule und ist dort für ein College verantwortlich. Im Rahmen eines Aufenthalts in Europa weilt er derzeit auch in Alzenau.</p><p>Pfarrvikar Napoleon begrüßte den Gast mit herzlichen Worten und freute sich sehr über den Besuch aus Indien. Die Gottesdienstbesucher brachten ihre Freude mit kräftigem Applaus zum Ausdruck.</p><p>Im Rahmen seines Aufenthaltes wird er außerdem die Bischofsstadt Würzburg kennenlernen und den Kiliansdom besuchen. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz freute sich ebenfalls über den Besuch und die gemeinsame Heilige Messe in St. Justinus.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72664</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 13:03:51 +0200</pubDate><title>Wallfahrt auf den Spuren der Lübecker Märtyrer</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wallfahrt-auf-den-spuren-der-luebecker-maertyrer/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Drei besondere und eindrucksvolle Tage erlebten 50 Pilgerinnen und Pilger aus dem Pastoralen Raum Alzenau unter der Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz im Nordosten Deutschlands. Ziel der Reise war die Hansestadt Lübeck. Bereits auf dem Weg dorthin stimmte sich die Gruppe singend und betend auf die Wallfahrt ein. Pfarrer Mathiowetz gab dabei auch Einblicke in das Glaubenszeugnis der seligen Kapläne Johannes Prassek, Hermann Lange und Eduard Müller, die am 10. November 1943 gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer Karl Friedrich Stellbrink von den Nationalsozialisten ermordet wurden.</p><p>In der Stadt an der Trave angekommen, führte der erste Weg in die katholische Herz-Jesu-Kirche. Dort wurde die Pilgergruppe von Frau Dr. Bärbel Baum herzlich begrüßt. Im Anschluss erhielten die Teilnehmer anschauliche Erläuterungen zur Kirche sowie zu verschiedenen Erinnerungsgegenständen an die Lübecker Märtyrer. Die anschließende Messfeier stand ganz im Zeichen ihres Zeugnisses. Pfarrer Mathiowetz machte dabei deutlich, dass Christen nicht jeder Stimme oder Mode folgen sollten, sondern sich an der Stimme Christi als Orientierung ausrichten müssten. Die Lübecker Märtyrer seien hierfür ein eindrucksvolles Vorbild im Mut zur Wahrheit und in der Liebe zu Jesus und seiner Kirche.</p><p>Der zweite Tag begann mit einem Morgengebet in der Gedenkstätte der Lutherkirche, in der Pfarrer Stellbrink gewirkt hatte. Danach erhielten die Teilnehmer im Rahmen einer Stadtführung interessante Einblicke in die Geschichte und Schönheit der „Königin der Hanse“. Dabei standen unter anderem das historische Rathaus, die Marienkirche sowie das berühmte Marzipan im Mittelpunkt des Interesses. Am Nachmittag unternahm die Pilgergruppe bei heiterem Wetter eine Schifffahrt auf der Trave bis nach Travemünde, wo Zeit für einen Spaziergang an der Uferpromenade blieb. In der dortigen St.-Georgs-Kirche beschloss eine Heilige Messe in der Osterzeit den Tag im Marienmonat Mai. In seiner Predigt ermutigte der Geistliche die Gläubigen, sich mit ganzer Kraft für den Frieden einzusetzen und selbst zu Boten des Friedens zu werden.</p><p>Nach dem Frühstück führte der dritte Tag die Gruppe weiter nach Hamburg. In der Kirche St. Ansgar, dem sogenannten „Kleinen Michel“, feierten die Pilger die Heilige Messe. Der Pfarrer der Gemeinde, Pater Dr. Philipp Görtz, begrüßte die Gäste aus Franken herzlich und gab interessante Einblicke in die Geschichte des Gotteshauses. Dort befinden sich auch Reliquien des heiligen Ansgar, der als Patron des Nordens verehrt wird. Anschließend ging es zu den Hamburger Landungsbrücken, wo zahlreiche Schiffe bestaunt werden konnten. Natürlich durfte dabei auch ein frisches Fischbrötchen nicht fehlen.</p><p>Zum Abschluss bestand noch Gelegenheit, ein Souvenir aus der Hansestadt mit nach Hause zu nehmen. Gestärkt durch die gemeinsamen Tage traten die Teilnehmer schließlich die Heimreise an.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71792</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:19:00 +0200</pubDate><title>Pilgerreise nach Fátima – Zum Jahrestag der Marienerscheinungen</title><link>https://alzenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pilgerreise-nach-fatima-zum-jahrestag-der-marienerscheinungen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Pastorale Raum Alzenau lädt herzlich zur Pilgerreise nach Fátima ein. Vom <strong>11. bis 16. Oktober 2026</strong> haben Sie die Gelegenheit, einen der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte der Welt zu besuchen und die Feierlichkeiten zum Jahrestag der Erscheinungen mitzuerleben. Die geistliche Begleitung übernimmt <strong>Pfarrer Frank Mathiowetz</strong>.</p><p>Diese besondere Reise verbindet Glauben, Gemeinschaft und kulturelle Eindrücke in Portugal.</p><p><strong>Weitere Informationen zu Programm, Leistungen und Preisen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.</strong></p><p>Anmeldeschluss ist der <strong>24. Juli 2026</strong>.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Wasserlos</category><category>Albstadt</category><category>Michelbach</category><category>Hörstein</category></item></channel></rss>