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Red Wednesday – Ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen

Das Gemeindeteam der Pfarrei St. Justinus Alzenau lädt herzlich zu einer besonderen Gebets- und Gedenkveranstaltung anlässlich des Red Wednesday ein.

Am Mittwoch, 18. November, um 18:30 Uhr wollen wir in der Pfarrkirche St. Justinus gemeinsam innehalten und ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen weltweit setzen.

Der Red Wednesday ist ein weltweiter Aktionstag, der vom päpstlichen Hilfswerk Kirche in Not (ACN – Aid to the Church in Need) im Jahr 2015 ins Leben gerufen wurde. Seinen Ursprung nahm die Aktion in Brasilien, wo die berühmte Christusstatue „Cristo Redentor“ in Rio de Janeiro rot angestrahlt wurde, um auf die Verfolgung von Christen aufmerksam zu machen.

Heute werden weltweit Kirchen und öffentliche Gebäude in rotes Licht getaucht. Rot steht symbolisch für das Blut der Märtyrer, aber auch für Mut, Glaubenszeugnis und die Hoffnung auf Frieden und Religionsfreiheit.

Der Red Wednesday macht auf das Schicksal von Millionen Christen aufmerksam, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt, bedroht oder benachteiligt werden. Er erinnert uns daran, dass Religionsfreiheit keine Selbstverständlichkeit ist und dass unsere Schwestern und Brüder im Glauben vielerorts unter schwierigsten Bedingungen ihren Glauben leben.

Mit Gebeten, besinnlichen Texten und Impulsen wollen wir an diese Menschen denken und für sie, ihre Familien und alle Menschen beten, die unter Ausgrenzung, Gewalt und religiöser Unterdrückung leiden.

Die musikalische Gestaltung übernimmt Regionalkantor Marcel Schwarz.

Herzliche Einladung, durch unser gemeinsames Gebet ein Zeichen der Hoffnung, des Friedens und der Solidarität zu setzen. Denn verfolgte Christen dürfen nicht vergessen werden!

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