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Ökumenische Waldweihnacht in Alzenau hat sich zum festen Bestandteil des Heiligen Abends entwickelt

Bereits zum fünften Mal luden Ehrenamtliche der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Alzenau zur Ökumenischen Waldweihnacht ein. Was einst aus der Not der Corona-Pandemie heraus entstand, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil des Heiligen Abends für viele Menschen entwickelt. Rund 400 Mitfeiernde jeden Alters versammelten sich am Nachmittag des Heiligabends auf dem Pfadfindergelände der DPSG Alzenau zu diesem besonderen Freiluft-Gottesdienst.

Ein großer Stern, den die Pfadfinder in eine Baumkrone gehängt hatten, wies den Besucherinnen und Besuchern den Weg. Zahlreiche Lichter tauchten den Platz in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Besonders für die Kinder waren die Schafe eines Hörsteiner Schäfers ein Höhepunkt – gehören sie doch zu jeder Krippenszene dazu.
Unter dem Leitwort „Gott wird Mensch“ hatte das Vorbereitungsteam zahlreiche Impulse für die Wortgottesfeier zusammengestellt. Trotz eisiger Temperaturen gelang es der Musikgruppe, die Mitfeiernden zu begeistern. Den feierlichen Abschluss bildete das gemeinsame Singen von „Stille Nacht“ im Dunkel des Waldes.
Gestärkt durch die Weihnachtsbotschaft, dass Gott auch heute noch im menschlichen Miteinander erfahrbar wird, kehrten die Teilnehmenden zu ihren Familien zurück. Die Solidarität mit Notleidenden zeigte sich auch in einer Spendensumme von 1.000 Euro, die den Weihnachtsaktionen von „Adveniat“ und „Brot für die Welt“ zugutekommt.