Der Verein "Freunde und Förderer der Kirchenmusik an St. Justinus Alzenau e.V." hat seit dem 24.11.25 einen neuen Vorstand. Erste Vorsitzende ist Rosemarie Redelberger, Irene Sippel ist die zweite Vorsitzende, Walter Glaab Kassier, Inge Röhrs Schriftführerin und Silke Thöming sowie Hedi Wosiek sind Beisitzerinnen. Kassenprüfer sind Wolfgang Huth und Irmtraud Hofmann. Der als gemeinnützig anerkannte Förderverein hat den Zweck gemäß Satzung, festliche Gottesdienste, geistliche Konzerte und vor allem Orgelkonzerte in der Stadtpfarrkirche Sankt Justinus zu unterstützen. Aktives oder förderndes Mitglied des Vereins können alle werden, welche die Arbeit des Vereines und seine Zielsetzung unterstützen und einen Jahresbeitrag von 30 € entrichten. Finanzielle Aufwendungen sind erforderlich, um externe Berufsmusiker für Konzerte verpflichten zu können, aber auch, um neue Noten für die Kantorei zu erwerben.
Die ausgeschiedene Schriftführerin Edith Roman, seit der Vereinsgründung 1993 ununterbrochen im Amt, leistete in über drei Jahrzehnten eine vielfältige und vorbildliche Arbeit in unzähligen Stunden für zahlreiche Konzerte und zu sonstigen Anlässen, wofür sich zahlreiche alte und neue Mitglieder mit großem Applaus bei der Jahresversammlung bedankten. Marcel Schwarz, seit dem 1.10.25 Regionalkantor für die Region Aschaffenburg und die Pastoralen Räume Alzenau und Aschaffenburg West und kraft Amtes ebenfalls Vorstandsmitglied, berichtete von seinen Vorhaben. Neben der Aus- und Fortbildung von nebenamtlichen Kirchenmusikern im Rahmen der diözesanen C-Ausbildung ist er Kirchenmusiker in Alzenau und trat die Nachfolge von Christoph Kruyer an. Am 28.12.25 bot er erstmals ein Orgelkonzert, das sehr gut besucht war. Nach dem Konzert kamen 880 € für den Förderverein zusammen, wofür sich der Vorstand herzlich bedankt.
Der Förderverein hat ein Konto bei der Sparkasse (IBAN DE70 7955 0000 0240 0127 40). Das Finanzamt erkennt Spenden bis zu 300 € mittels Überweisungsbeleg an. In der Pfarrkirche liegen Flyer aus mit näheren Informationen und dem ersten Halbjahresprogramm 2026.
Thomas Röhrs

